BellHex

Einträge werden als ‘Uni’ kategorisiert

Mein MKO hat gesagt, dass ich das nicht sagen soll…!

August 19, 2008 · 2 Kommentare

So! Geschafft! Die Letzte mündliche Prüfung bei Herrn Hoppe liegt hinter mir: Gestaltung Interaktiver Lehr-Lern-Systeme. Zum Glück hat Herr Hoppe uns nicht beim Lernen beobachten können. Die beste Strategie ist nämlich zu den einzelnen Themen lustige Geschichten zu erzählen, dann kann man sich den Sachverhalt besser merken. Mit einem Lächeln, oder besser gesagt unglaublich viel Gekicher, geht nämlich alles besser. Einige Ausschnitte aus unserer fiktiven, zusammenfantasierten Prüfung:

Nicole (als Herr Hoppe): Frau P., würden Sie bitte Gibbsons Affordance-Theory erläutern?
Astrid (als Frau P.): Aber natürlich, sehr gerne Herr Hoppe. Die Kernannahme ist, dass wir wahrnehmen mit dem Ziel mit unserer Umwelt zu interagieren. Wenn ich also Kaffedurst habe, dann nehme ich meine Umwelt wahr mit dem Ziel Kaffee zu trinken. Und Ihr Kaffeebecher Herr Hoppe fordert mich dann geradezu auf, ihn zu nehmen und Ihnen Ihren Kaffee wegzutrinken.
Nicole (Immer noch als Herr Hoppe): Sehr gut Frau P.. Wenn Sie mir noch einen Schluck drin lassen würden…. Ja sehr nett, danke Ihnen. Nächste Frage…..

Ansonsten ein paar Regeln die beim Lernen beachtet werden sollten:

  • Wenn der MKO (More knowing other) sagt, dass er Hunger hat, dann mach ihm was zu essen.
  • Der MKO hat gesagt: Was wir nicht genau wissen, das lassen wir weg!
  • Alle zusammen: „Wir nehmen wahr mit dem Ziel mit unserer Umwelt zu interagieren.“ Das ist fast ein jambischer Pentameter und deshalb gut zu lernen!

Liebe Mädels: Vielen Dank fürs lernen!
Der MKO hat gesprochen! *g*

Kategorien: Hm... · Uni
Mit Tag(s) versehen: ,

Ein Amerikaner in Moers

Juni 13, 2008 · Kommentar schreiben

Gestern war Jonathan Gratch, mein gastgebender Professor aus LA, in Duisburg zu Besuch. Sein Gastvortrag war gut besucht und sehr interessant. Meine Studie gefällt ihm! *yieppieh*.

Am nettesten war allerdings der Abend: Wir waren im Chillis im Innenhafen essen. Dabei ist uns aufgefallen, dass man im englischen nie das Tier an sich ist, sondern immer naja… wie soll man dazu sagen? äh… Also sie essen nicht „pig“, sondern „porc“ und nicht „cow“, sondern „beef“. Wir haben nicht herausgefunden warum (Meine Englischlehrerin meinte, das wären aus dem Französischen adaptierte Wörter und es war früher schicker boeuf zu sagen als cow, was nachvollziehbar wäre).

Unser „Local Guide“ hat leider völlig versagt (was nicht seine Schuld war, sondern die der Fussball EM). Also gings weiter in die Cocktail-Bar und danach zum Local Guide nach Moers in sein Haus.

Und was passiert, wenn fünf Kognitionswissenschaftler, halbe und ganze Psychologen und halbe und ganze Informatiker betrunken sind und die Zaubertricks ausgehen und das Gehirn zu langsam für ernste Gespräche geworden ist? Sie gucken YouTube Videos! *g* 

Was habe ich mitgenommen?

  • Tipps wie ich zu einem echten „Beach Babe“ werde
  • den Ratschlag in Amiland bloß nicht F… zu sagen. Ich versuche gerade mein Gehirn auf crap umzustellen
  • die Zusage ein Fahrrad ausleihen zu dürfen, damit ich vom Appartment zum Institut komme
  • die Sicherheit darüber, dass ich bei jemandem arbeiten werde, den ich mag
  • die Aussicht auf eine lustige Zeit in tokioer Karaoke Bars
  • eine Anja, die ich am nächsten Morgen aber wieder abgeben musste *g*
  • eine große Portion Vorfreude auf LA
  • die Überraschung darüber, wie sehr sich Menschen ändern können und wie cool man sie dann findet!
  • zerzauste Haare, weil das Verdeck des Cabrios auf der Autobahn plötzlich nicht mehr da war.
  • zum Glück keinen Kater
  • und so weiter und so fort….

 

Kategorien: Arbeit · Geschichten, die das Leben schreibt · Unglaubliches · Uni
Mit Tag(s) versehen: ,

Konichiwa?

Juni 8, 2008 · Kommentar schreiben

An meinem Geburtstag geht´s los! Morgens in den Flieger über London nach Tokio. Ich freu mich schon auf den Sekt im Flugzeug mit meiner Professorin.
In Japan gehts dann erstmal nach Kyoto eine Forschungseinrichtung besuchen und nach wieder zurück nach Tokio zur IVA 2008 (Intelligent Virtual Agents Konferenz).
Das einzige was ich kann auf japanisch ist: „Hitachino Namaewa Astrid-Des“ (So spricht man es jedenfalls aus, wie es geschrieben wird – keine Ahnung!)
Übersetzt? Ich heiße Astrid.    – Die Japaner werden mich lieben dafür! *g*

 

Kategorien: Tokio · Uni

vusim, Visum, was wie wo?

Juni 8, 2008 · Kommentar schreiben

Mensch, warum machen die Amis alles so kompliziert? Keine Ahnung warum es mindestens 20 verschiedene Arten von Visa gibt. Und warum kosten die soviel??
Von dem ganzen Visum-hin-und-her ist mir schon ganz schwindelig. Ich hoffe, alles klappt und ich krieg das Dingen rechtzeitig.

Kategorien: Hm... · Los Angeles · Uni
Mit Tag(s) versehen: ,