Japan ist ja schon geil. Aber was völlig nervt ist, dass ich die ganze Zeit bad hairday habe, weil mein Lockenstab nicht funktioniert. Wenn ich den über den Adapter anschließen weht ein laues Lüftchen aus dem Lockenstab und deswegen kein Volumen für Astrids Haare. Das nur zur Erklärung warum ich auf allen Fotos so doof aussehe, die hier noch folgen werden. *g*
Nun zu den wichtigen essentiellen Sachen.
Am zweiten Tag in Kyoto sind wir morgens zu zwei Tempeln in der Nähe des Hauptbahnhofs gewandert. Zum Nishi- und zum Higaschi Hongan-Ji. Im Higasch-Tempel konnten wir eine kleine Zeremonie beobachten, bei der buddistische Mönche gesungen haben. Nach einem kurzen Abstecher zur To-Ji Pagode mussten wir auch schon zurück zum Hotel um uns mit Stefan Kopp und Christian Becker-Asano zu treffen.
Letzterer hat für uns ein Treffen im ATR bei der IRC Arbeitsgruppe. Dort wurde für uns eine Demo durchgeführt, die Gänsehaut verursacht. Der Leiter der Arbeitsgruppe Hiroshi Ishiguro entwickelt Roboter, die Menschen zum verwecheln ähnlich sehen. Zwar ist die Funktionalität äußerst eingeschränkt und benutzt Wizard of Oz Techniken, trotzdem gruselig! Links seht ihr den Robocup Champion aus Kyoto! Der war süß!
Abends ging es dann in ein super Restaurant im obersten Stockwerk der Kyoto Station. Nicole und ich sind dann nach dem Essen nochmal allein losgezogen und haben die Spielhölle aufgesucht: Paschinko wollte ich spielen. Ich habs nicht gecheckt. Meine tollen Mini-Kugeln sind 12 Mal ins Loch gegangen, aber gewonnen habe ich trotzdem nichts. Keine Ahnung wie das funktioniert und leider weit und breit kein Mitarbeiter, der englisch spricht. Tja!
Am nächsten Tag sind wir zu viert mit einem Rundreisebus unterwegs gewesen und haben den goldenen Tempel, einen Shinto Schrein und anderen coolen Sightseeing-Stuff!
*g*
Seite in schlichtes braun getarnt, entpuppte es sich zu Hause beim auspacken als krass-rotes-glitzer-Disco-Hörnchen. Die Astrid hat sich derweil einen Kabelhasi geleistet (und sich später geärgeret, dass sie den Kabelfrosch nicht auch gekauft hat).
Wir hatten die Zimmernummer 616. Und siehe da: Wir haben die passende Bar für uns gefunden.
Außerdem toll war das Keitan Sushi (oder wie auch immer man das schreibt).
Da konnte man sich essem vom Laufband runternehmen oder einfach etwas bestellen. Und schupps kommt ein Schinkansen (Schnellzug) und bringt es Dir. Das war ein tolles Erlebnis: Video







