BellHex

Kyoto – Zusammenfassung

September 2, 2008 · 1 Kommentar

Japan ist ja schon geil. Aber was völlig nervt ist, dass ich die ganze Zeit bad hairday habe, weil mein Lockenstab nicht funktioniert. Wenn ich den über den Adapter anschließen weht ein  laues Lüftchen aus dem Lockenstab und deswegen kein Volumen für Astrids Haare. Das nur zur Erklärung warum ich auf allen Fotos so doof aussehe, die hier noch folgen werden. *g*

Nun zu den wichtigen essentiellen Sachen.

Am zweiten Tag in Kyoto sind wir morgens zu zwei Tempeln in der Nähe des Hauptbahnhofs gewandert. Zum Nishi- und zum Higaschi Hongan-Ji. Im Higasch-Tempel konnten wir eine kleine Zeremonie beobachten, bei der buddistische Mönche gesungen haben.  Nach einem kurzen Abstecher zur To-Ji Pagode mussten wir auch schon zurück zum Hotel um uns mit Stefan Kopp und Christian Becker-Asano zu treffen.

Der Robocup Champion aus Kyoto!

Der Robocup Champion aus Kyoto!

Letzterer hat für uns ein Treffen im ATR bei der IRC Arbeitsgruppe. Dort wurde für uns eine Demo durchgeführt, die Gänsehaut verursacht. Der Leiter der Arbeitsgruppe Hiroshi Ishiguro entwickelt Roboter, die Menschen zum verwecheln ähnlich sehen. Zwar ist die Funktionalität äußerst eingeschränkt und benutzt Wizard of Oz Techniken, trotzdem gruselig! Links seht ihr den Robocup Champion aus Kyoto! Der war süß!

 

 

 

Paschinko Spielhölle

Paschinko Spielhölle

Abends ging es dann in ein super Restaurant im obersten Stockwerk der Kyoto Station. Nicole und ich sind dann nach dem Essen nochmal allein losgezogen und haben die Spielhölle aufgesucht: Paschinko wollte ich spielen. Ich habs nicht gecheckt. Meine tollen Mini-Kugeln sind 12 Mal ins Loch gegangen, aber gewonnen habe ich trotzdem nichts. Keine Ahnung wie das funktioniert und leider weit und breit kein Mitarbeiter, der englisch spricht. Tja!

 

Goldener Tempel

Am nächsten Tag sind wir zu viert mit einem Rundreisebus unterwegs gewesen und haben den goldenen Tempel, einen Shinto Schrein und anderen coolen Sightseeing-Stuff!

 

 

Stefan Kopp in einem der schnuckeligen Taxis!

Stefan Kopp in einem der schnuckeligen Taxis!

     
Witzig ist auch, dass alle Taxis so einen adretten Spitzenbezug haben. Alle! Stefan und Christian waren ganz begeistert!
*g* 
Zwei Maikos auf dem Weg zum "Date"

Zwei Maikos auf dem Weg zum

In Gion, dem Vergnügungsviertel Kyotos, steht man in dunklen Gassen umsäumt von kleinen japanischen Restaurants, die alle aussehen, als hätten sie schon nicht mehr geöfnet: die Bambus Schiebetüren sind zu, aber die roten Laternen leuchten. Also einfach rein und mit Händen und Füßen nachfragen, ob noch ein Tisch für vier frei ist. Wenn man Glück hat (wie wir), dann kann man hier Geikos oder Maikos treffen auf ihrem Weg zur Arbeit. Zur Erklärung: Geishas sind in Kyoto als Frauen verkleidete Männer, Geikos sind das was wir als Geishas kennen und Maikos sind Geikos in der Ausbildung. So, weissse Bescheeeiiiid, Schäzzzeken!
Disco-Hörnchen

Disco-Hörnchen

Beim Einkaufen: Nicole hat sich unversehens ein Disco-Hörnchen gekauft. Von der einen
Kabelhasi

Kabelhasi

Seite in schlichtes braun getarnt, entpuppte es sich zu Hause beim auspacken als krass-rotes-glitzer-Disco-Hörnchen. Die Astrid hat sich derweil einen Kabelhasi geleistet (und sich später geärgeret, dass sie den Kabelfrosch nicht auch gekauft hat).

 

 

Wir hatten die Zimmernummer 616. Und siehe da: Wir haben die passende Bar für uns gefunden.

616 Girls Bar

616 Girls Bar

Außerdem toll war das Keitan Sushi (oder wie auch immer man das schreibt).

Da konnte man sich essem vom Laufband runternehmen oder einfach etwas bestellen. Und schupps kommt ein Schinkansen (Schnellzug) und bringt es Dir. Das war ein tolles Erlebnis: Video

Kategorien: Geschichten, die das Leben schreibt · Japan · Unglaubliches

1 Antwort bis hierher ↓

  • Nicole // September 5, 2008 um 8:18

    Ich will noch mehr wissen …. na los! Mehr Info MKO!

    Wie machen wir das am Montag??? – Sehen wir uns da?
    LG Nicole

Kommentar schreiben